www.waldbesitzerverband-rlp.de

Sie sind hier:: Startseite Medien

Medien

Artikel

Kartellverfahren - Holzverkauf in neuen Strukturen

Waldbesitzer_4_2017_S_8

In Rheinland-Pfalz wird das Holz der privaten und kommunalen Waldbesitzer künftig durch neu zu bildende kommunale Vermarktungsgesellschaften und durch die bereits bestehenden privaten Holzvermarktungsorganisationen verkauft. Der Holzverkauf aus dem Staatswald und aus nicht staatlichen Forstbetrieben soll zum 1. Januar 2019 (=Ziel) getrennt werden, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken.

»Artikel[1,7 MB]


 

Bewirtschaftung der Fichte

Waldbesitzer_4_2017_S_14

Die Fichte wurde zum Baum des Jahres 2017 gewählt. Sie ist mit einem Flächenanteil von rund 25 % die häufigste Baumart in deutschen Wäldern. In Rheinland-Pfalz sind 19,5 % der gesamten Waldfläche mit Fichtenwäldern bedeckt. Sie ist damit nach der Buche (21,8 %) und der Eiche (20,2 %) von der Fläche die drittwichtigste Baumart in Rheinland-Pfalz.

»Artikel[2,8 MB]


 

Eschentriebsterben - Befallsfläche steigt weiter

Waldbesitzer_4_2017_S_18

Das Eschentriebsterben schreitet in Rheinland-Pfalz weiter ungebremst fort. Die Abbildung zeigt den Anstieg über die letzten sechs Jahre. Mit einer Gesamtfläche von 2.350 ha wurde 2016 ein neuer Höhepunkt erreicht. Dabei verschiebt sich der Schwerpunkt der Schäden von "wirtschaftlich fühlbar" in den Bereich "bestandesbedrohend".

»Artikel[2,9 MB]


 

Waldpacht

Waldpacht_S7_S8

Im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzungen ist die Verpachtung von Grundstücken ein alltäglich erprobtes Geschäftsmodell. Die Verpachtung von Waldgrundstücken bzw. ganzen Forstbetrieben erfolgt in Rheinland-Pfalz eher selten. Welche rechtlichen Vorgaben greifen unf auf was Verpächter achten sollten lesen Sie hier.

»Artikel[0,4 MB]


 

Mustergestattungsverträge für organisierte Veranstaltungen sowie zur Wegenutzung

Mustergestattungsver_S18

Das Landeswaldgesetz regelt in § 22 das Betreten, Reiten und Befahren im Wald. Bestimmt werden, welche Handlungen zulässig sind und welche ggf. einer Gestattung durch den Waldbesitzer bedürfen. Grundsätzlich darf der Wald zum Zwecke der Erholung frei betreten werden, sofern die Lebensgemeinschaft Wald und die Bewirtschaftung des Waldes nicht gestört werden.

»Artikel[0,1 MB]   »Anlage 1[0,4 MB]    »Anlage 2[0,1 MB]    »Anlage 3[0,1 MB]    »Anlage 4[0,1 MB]


 

Bundeswaldgesetz geändert

Bundeswaldgesetz S_2

Der Bundestag änderte Mitte Dezember das Bundeswaldgesetz und stellte die dem Holzverkauf vorgelagerten Dienstleistungen bei der Waldbewirtschaftung - nicht aber den Holzverkauf selbst - vom Wettbewerbsrecht frei. Zuvor hatte der Agrarausschuss des Bundestages ohne Gegenstimmen der Gesetzänderung zugestimmt und die Annahme dem Bundestag empfohlen.

»Artikel[0,1 MB]


 

Nadelbäume wichtig für Klimaschutz und Forstbetriebe

Nadelbaeume

Die Pflanzzeit im Wald ist vorbei. Es wurden auch in diesem Frühjahr und Herbst überwiegend Laubbäume gepflanzt. Bei denNadelbaumpflanzen dominiert die Douglasie. Das ist ein Trend, der sich seit Anfang der 90er-Jahre in den Forstbetrieben abzeichnet. Dieser Trend wurde nicht nur durch einseitige Förderung der Laubholzanpflanzung begünstigt, sondern auch durch das Bemühen der Waldbesitzer, stabile Misch- und Laubholzbestände zu erzielen.

»Artikel[0,1 MB]

 

Der Waldbesitzer

Titelbild_4_2017DER WALDBESITZER ist die unabhängige überregionale Forstzeitschrift für Rheinland-Pfalz und das Saarland. Mit einer Auflagenhöhe von 15.500 Stück zählt DER WALDBESITZER zu den größten Forstzeitschriften in deutscher Sprache.
Bezieher sind die privaten und kommunalen Waldbesitzer, somit auch die Landwirte und Forstunternehmer, die Forstbehörden, die Forstämter, Kreisverwaltungen, Verbands-gemeinden und weitere Dienststellen in Rheinland-Pfalz, Saarland und in den angrenzenden Bundesländern.

Weiterlesen...
 

Videos

Videos aus den Waldbauvereinen

 

 

Der Informationsdienst Holzmobilisierung

Der „ »Informationsdienst Holzmobilisierung“ des Holzabsatzfonds bietet dem Nutzer praktische Erfahrungen und orientierende Informationen zum Kleinprivatwald. Durch umfangreiche Adressdatenbanken, Praxisbeispiele, Vertragsformulare, Literaturverweise und vieles mehr, wird dem Nutzer praxisbezogenes Wissen angeboten und die Möglichkeit zum Dialog mit Fachleuten eröffnet.

An wen richtet sich der Informationsdienst?

Die Internetseite " »www.info-holzmobilisierung.de" richtet sich vor allem an die Vertreter der Privatwaldbesitzer in forstlichen Zusammenschlüssen und an die mit Betreuung und Beratung des Privatwaldes beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesforstverwaltungen.

Darüber hinaus bietet der Informationsdienst eine interessante Wissensplattform für die holzabnehmende Seite, für Forstunternehmen und nicht zuletzt für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer.

Aufbau der Seite

Die Webseite ist in die sieben Prozessschritte der  gegliedert. Jede der Abbildungen markiert einen Prozessschritt. Hinterlegt sind darunter auf mehreren Ebenen jeweils grundlegende Informationen, praktische Beispiele und konkrete Handlungsanweisungen.

Zur Webseite: »www.info-holzmobilisierung.de