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Waldpacht

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Im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzungen ist die Verpachtung von Grundstücken ein alltäglich erprobtes Geschäftsmodell. Die Verpachtung von Waldgrundstücken bzw. ganzen Forstbetrieben erfolgt in Rheinland-Pfalz eher selten. Welche rechtlichen Vorgaben greifen unf auf was Verpächter achten sollten lesen Sie hier.

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Mustergestattungsverträge für organisierte Veranstaltungen sowie zur Wegenutzung

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Das Landeswaldgesetz regelt in § 22 das Betreten, Reiten und Befahren im Wald. Bestimmt werden, welche Handlungen zulässig sind und welche ggf. einer Gestattung durch den Waldbesitzer bedürfen. Grundsätzlich darf der Wald zum Zwecke der Erholung frei betreten werden, sofern die Lebensgemeinschaft Wald und die Bewirtschaftung des Waldes nicht gestört werden.

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Bundeswaldgesetz geändert

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Der Bundestag änderte Mitte Dezember das Bundeswaldgesetz und stellte die dem Holzverkauf vorgelagerten Dienstleistungen bei der Waldbewirtschaftung - nicht aber den Holzverkauf selbst - vom Wettbewerbsrecht frei. Zuvor hatte der Agrarausschuss des Bundestages ohne Gegenstimmen der Gesetzänderung zugestimmt und die Annahme dem Bundestag empfohlen.

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Nadelbäume wichtig für Klimaschutz und Forstbetriebe

Nadelbaeume

Die Pflanzzeit im Wald ist vorbei. Es wurden auch in diesem Frühjahr und Herbst überwiegend Laubbäume gepflanzt. Bei denNadelbaumpflanzen dominiert die Douglasie. Das ist ein Trend, der sich seit Anfang der 90er-Jahre in den Forstbetrieben abzeichnet. Dieser Trend wurde nicht nur durch einseitige Förderung der Laubholzanpflanzung begünstigt, sondern auch durch das Bemühen der Waldbesitzer, stabile Misch- und Laubholzbestände zu erzielen.

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Luchs Lucky macht Probleme

Luchs Lucky macht Probleme

Nach langen Vorbereitungen wurden Ende Juli drei von insgesamt 20 Luchsen im Pfälzerwald freigelassen. Es handelt sich dabei um Wildfänge, zwei Kätzinnen (Luna und Kaja) und einen Kuder (Lucky). Ministerin Höfken wies bei der Aktion auf "die nationale und internationale Bedeutung des Vorhabens in seiner Vernetzungsfunktion zu den Vorkommen in den französischen Vogesen, dem Jura und den Alpen hin".

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Regionale Bäume bevorzugt - Preise stabil

Regionale Baeume bevorzugt - Preise stabil

Die Mitglieder des Arbeitskreises Rheinland-Pfälzischer Weihnachtsbaumanbauer erwarten stabile Preise für die Weihnachtsbäume in dieser Saison. Die Nordmanntanne ist der beliebteste Weihnachtsbaum und liegt weiter im Trend (aktueller Marktanteil: 75 %). Das Angebot an inländischen Bäumen nimmt zu und drängt die Importe zurück. Der Selbstversorgungsgrad in der Bundesrepublik dürfte bei rund 90 % liegen.

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Fichte - Baum des Jahres 2017

Fichte - Baum des Jahres

Der Baum des Jahres 2017 wird die Fichte (Picea abies). Die Fichte ist der häufigste Baum in deutschen Wäldern mit einem Flächenanteil von rund 25 %. Damit ist die Fichte gleichzeitig die wirtschaftlich wichtigste Baumart. Regional vor allem in Süddeutschland, den Alpenländern und in den borealen Nadelwäldern beheimatet, wurde die Fichte in Rheinland-Pfalz als sogenannter "Preußenbaum" nach den starken Übernutzungen der Wälder im 19. Jahrhundert in den Mittelgebirgslagen von Rheinland-Pfalz angepflanzt.

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Der Waldbesitzer

Titelbild_2_3_2017DER WALDBESITZER ist die unabhängige überregionale Forstzeitschrift für Rheinland-Pfalz und das Saarland. Mit einer Auflagenhöhe von 15.500 Stück zählt DER WALDBESITZER zu den größten Forstzeitschriften in deutscher Sprache.
Bezieher sind die privaten und kommunalen Waldbesitzer, somit auch die Landwirte und Forstunternehmer, die Forstbehörden, die Forstämter, Kreisverwaltungen, Verbands-gemeinden und weitere Dienststellen in Rheinland-Pfalz, Saarland und in den angrenzenden Bundesländern.

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Videos

Videos aus den Waldbauvereinen

 

 

Der Informationsdienst Holzmobilisierung

Der „ »Informationsdienst Holzmobilisierung“ des Holzabsatzfonds bietet dem Nutzer praktische Erfahrungen und orientierende Informationen zum Kleinprivatwald. Durch umfangreiche Adressdatenbanken, Praxisbeispiele, Vertragsformulare, Literaturverweise und vieles mehr, wird dem Nutzer praxisbezogenes Wissen angeboten und die Möglichkeit zum Dialog mit Fachleuten eröffnet.

An wen richtet sich der Informationsdienst?

Die Internetseite " »www.info-holzmobilisierung.de" richtet sich vor allem an die Vertreter der Privatwaldbesitzer in forstlichen Zusammenschlüssen und an die mit Betreuung und Beratung des Privatwaldes beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesforstverwaltungen.

Darüber hinaus bietet der Informationsdienst eine interessante Wissensplattform für die holzabnehmende Seite, für Forstunternehmen und nicht zuletzt für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer.

Aufbau der Seite

Die Webseite ist in die sieben Prozessschritte der  gegliedert. Jede der Abbildungen markiert einen Prozessschritt. Hinterlegt sind darunter auf mehreren Ebenen jeweils grundlegende Informationen, praktische Beispiele und konkrete Handlungsanweisungen.

Zur Webseite: »www.info-holzmobilisierung.de