Kartellverfahren - Holzverkauf in neuen Strukturen

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In Rheinland-Pfalz wird das Holz der privaten und kommunalen Waldbesitzer künftig durch neu zu bildende kommunale Vermarktungsgesellschaften und durch die bereits bestehenden privaten Holzvermarktungsorganisationen verkauft. Der Holzverkauf aus dem Staatswald und aus nicht staatlichen Forstbetrieben soll zum 1. Januar 2019 (=Ziel) getrennt werden, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken.

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Bewirtschaftung der Fichte

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Die Fichte wurde zum Baum des Jahres 2017 gewählt. Sie ist mit einem Flächenanteil von rund 25 % die häufigste Baumart in deutschen Wäldern. In Rheinland-Pfalz sind 19,5 % der gesamten Waldfläche mit Fichtenwäldern bedeckt. Sie ist damit nach der Buche (21,8 %) und der Eiche (20,2 %) von der Fläche die drittwichtigste Baumart in Rheinland-Pfalz.

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Eschentriebsterben - Befallsfläche steigt weiter

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Das Eschentriebsterben schreitet in Rheinland-Pfalz weiter ungebremst fort. Die Abbildung zeigt den Anstieg über die letzten sechs Jahre. Mit einer Gesamtfläche von 2.350 ha wurde 2016 ein neuer Höhepunkt erreicht. Dabei verschiebt sich der Schwerpunkt der Schäden von "wirtschaftlich fühlbar" in den Bereich "bestandesbedrohend".

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Waldpacht

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Im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzungen ist die Verpachtung von Grundstücken ein alltäglich erprobtes Geschäftsmodell. Die Verpachtung von Waldgrundstücken bzw. ganzen Forstbetrieben erfolgt in Rheinland-Pfalz eher selten. Welche rechtlichen Vorgaben greifen unf auf was Verpächter achten sollten lesen Sie hier.

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Mustergestattungsverträge für organisierte Veranstaltungen sowie zur Wegenutzung

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Das Landeswaldgesetz regelt in § 22 das Betreten, Reiten und Befahren im Wald. Bestimmt werden, welche Handlungen zulässig sind und welche ggf. einer Gestattung durch den Waldbesitzer bedürfen. Grundsätzlich darf der Wald zum Zwecke der Erholung frei betreten werden, sofern die Lebensgemeinschaft Wald und die Bewirtschaftung des Waldes nicht gestört werden.

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Bundeswaldgesetz geändert

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Der Bundestag änderte Mitte Dezember das Bundeswaldgesetz und stellte die dem Holzverkauf vorgelagerten Dienstleistungen bei der Waldbewirtschaftung - nicht aber den Holzverkauf selbst - vom Wettbewerbsrecht frei. Zuvor hatte der Agrarausschuss des Bundestages ohne Gegenstimmen der Gesetzänderung zugestimmt und die Annahme dem Bundestag empfohlen.

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Nadelbäume wichtig für Klimaschutz und Forstbetriebe

Nadelbaeume

Die Pflanzzeit im Wald ist vorbei. Es wurden auch in diesem Frühjahr und Herbst überwiegend Laubbäume gepflanzt. Bei denNadelbaumpflanzen dominiert die Douglasie. Das ist ein Trend, der sich seit Anfang der 90er-Jahre in den Forstbetrieben abzeichnet. Dieser Trend wurde nicht nur durch einseitige Förderung der Laubholzanpflanzung begünstigt, sondern auch durch das Bemühen der Waldbesitzer, stabile Misch- und Laubholzbestände zu erzielen.

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